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Lässigs Schmankerl - Ihr Onlineshop für Spezialitäten vom Tegernsee

Fotolia BergschuheNachfolgend möchten wir Sie bei Ihrer Urlaubsplanung unterstützen und haben Ihnen eine feine Auswahl an schönen Wanderungen und Ausflugszielen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten im Tegernseer Tal zusammengestellt. Ob Sie als ambitionierter Berggeher den Gipfelsturm oder eher eine gemütliche Wanderung für die ganze Familie bevorzugen - es ist für Jeden etwas dabei. Wenn Sie zu Ihrer Ausflugsplanung Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

 BergtourenFotolia Bergskizze

 

Neureuth 1264 m

NeureuthDie Neureuth ist das Aussichtsziel im Tegernseer Tal schlechthin. Auf 1264 Meter Höhe werden Sie für den Aufstieg mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Alpen belohnt. Bei guter Wetterlage reicht die Sicht bis zum schneebedeckten Gipfel des Großvenediger und nach München. Auch der Tegernsee liegt in seiner ganzen Pracht vor Ihnen. Das gemütliche Neureuthaus sorgt mit besten bayerischen Schmankerl für Ihr leibliches Wohl, die Sie auf der weitläufigen Aussichtsterrasse oder bei nicht so gutem Wetter in den heimeligen kachelofenbefeuerten Stuben genießen können. Auf die ganzjährig bewirtschaftete Neureuth führen viele Wege. Während die ambitionierten Berggeher eher die steileren Waldpfade bevorzugen, so kommen Familien auf kinderwagentauglichen Wegen ans Ziel. Auch für Mountainbiker gibt es anspruchsvolle Routen. Im Winter sind die Wege zum Rodeln präpariert. Wer nach der Einkehr noch Tatendrang verspürt, kann sich auf den Weg zur Gindelalm oder gar nach Schliersee begeben.

Ausgangspunkte und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz Gmund-Gasse in etwa 1 1/4 Stunden. Vom Wanderparkplatz Tegernsee in etwa 1 1/2 Stunden. Abstieg etwa 1 Stunde.

 

Riederstein 1207 m 

Galaun 600x400Auf dem Riederstein thront in exponierter Lage eine wunderschöne Kapelle und ist das Wahrzeichen von Tegernsee. Unterhalb liegt auf 1060 m das urige Riedersteinhaus am Galaun, von dem aus Sie ganzjährig bei guter regionaler Hausmannskost einen wundervollen Blick auf die Tegernseer Berge genießen können. Von dort führen zwei Wege auf den Riederstein: der etwas steilere Kreuzweg oder der unschwierige Normalweg. Oben angekommen erwartet Sie ein beeindruckender Ausblick auf den Tegernsee und die umliegenden Berge, sowie eine ideale Fernsicht bis nach München. Anschließend können Sie in die hübsche Kapelle eintreten und dem Herrgott für dieses traumhafte Erlebnis danken. Wer möchte, kann von dort in einer guten Stunde auf die Baumgartenschneid gehen und einen weiteren Aussichtspunkt mitnehmen.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz am Süßbach in Tegernsee bis zum Galaun in etwa 3/4 Stunde und auf den Riederstein nochmals 1/2 Stunde. Abstieg etwa 3/4 Stunde.   

 

Baumgartenschneid 1444 m 

Baumgartenschneid 600x450Vom Tal aus schaut der Lieblingsberg des Dichters Ludwig Thoma eher unspektakulär aus, aber wenn Sie das Gipfelkreuz erreicht haben, ist davon keine Rede mehr. Ein
traumhafter Rundumblick auf die bayerischen Voralpen und den Tegernsee darin eingebettet, werden Sie den Abstieg nur wehmütig antreten. Auf- und Abstieg sind ebenso abwechslungsreich, da diese über einen freien Grasrücken führen und Sie Ihre Blicke stets über die Landschaftsidylle schweifen lassen können. Auch eine traumhafte Schneeschuhtour. 

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz am Süßbach in Tegernsee über den Riederstein in etwa 2 1/4 Stunden. Abstieg etwa 1 3/4 Stunden.

 

Fockenstein 1564 m

FockensteinEin wahrer Aussichtsthron ist der Fockenstein. Von hier überblicken Sie die bayrischen Voralpen in ihrer ganzen Herrlichkeit, sowie das Karwendel und hinunter ins Lenggriestal. Ebenso strahlt Ihnen der Tegernsee entgegen. Der Aufstieg beginnt am Wanderparkplatz Söllbachtal. In 1 1/2 Stunden erreichen Sie die urgemütliche Aueralm auf 1244 m. Es fällt nur schwer die Hütte beim Aufstieg links liegen zu lassen, wenn Ihnen der Duft von bayrischen Schmankerln in die Nase steigt. Nach dem Gipfelsturm steht einer Einkehr nichts mehr im Wege. Nach etwas Gehzeit eröffnen sich Ihnen zwei Möglichkeiten den Fockenstein zu erreichen. Die beschilderte Abzweigung führt über einen steilen und schroffen Waldpfad zum Gipfel. Dieser Weg ist nur Geübten zu empfehlen, da es hier sehr rutschig sein kann. Der etwas längere, dafür aber gemütlichere Weg führt geradeaus weiter über die Neuhüttenalmen und rechts über einen Grasrücken zum Gipfel. Die schon beschriebene Aussicht belohnt Sie für die mehr oder weniger großen Strapazen. Eine herzhafte Brotzeit in der ganzjährig bewirtschafteten Aueralm sollten Sie sic nicht entgehen lassen.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Parkplatz Söllbachtal in etwa 1 1/2 Stunden zur Aueralm und von dort in 1 Stunde auf den Fockenstein. Abstieg etwa 2 Stunden.

 

Hirschberg 1668 m

Der Hirschberg eignet sich für viele Sportarten. Im Sommer zum Wandern oder Mountainbiken und im Winter kommen hier dank der Skilifte die Skifahrer auf ihre Kosten. Auch das Skitourengehen oder Schneeschuhwander ist an diesem berg sehr beliebt. Dementsprechend hat auch das Hirschberghaus ganzjährig geöffnet. Das schöne Gipfelkreuz ist auf einem schönen Serpentinenweg durch einen Latschenhang nach 2 Stunden erreicht. Die traumhafte Kulisse mit Blick auf den schimmernden Tegernsee und die umliegende Tal- und Bergwelt ist der richtige Rahmen für eine schmackhafte Brotzeit am Gipfel. Wer lieber einkehren möchte, der erreicht im Abstieg in einer 1/2 Stunde den Vorgipfel auf dem sich das Hirschberghaus niedergelassen hat und Sie mit Speis und Trank aus der Region verwöhnt.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Wanderparkplatz in Kreuth-Scharling in etwa 1 1/2 Stunden zum Hirschberghaus und in einer weiteren 1/2 Stunde zum Gipfel. Abstieg etwa 1 1/2 Stunden.

 

Wallberg 1722 m

Wallberg2Der höchste und zugleich markanteste Berg in unmittelbarer Nähe des Tegernsees ist der Wallberg. Wer den Gipfelsturm abkürzen möchte, der kann bequem mit der Wallbergbahn bis zur Bergstation fahren und von dort in einer 1/2 Stunde den Gipfel erreichen. Wenn Sie den Berg "richtig" besteigen möchten, dann brauchen Sie für den Aufstieg von der Talstation 2 Stunden länger. Auf dem Plateau des Wallberges angekommen lässt die Aussicht das Bergsteigerherz höher schlagen. Rundherum eröffnet sich Ihnen das Alpenpanorama bis hin zu den Stubaier und Zillertaler Bergen. Der Tegernsee liegt in seiner gesamten Länge vor Ihnen. Beim Abstieg sollten Sie unbedingt einen Abstecher zum berühmten Wallbergkircherl machen. Rund um den Wallberg gibt es weitere lohnende Gipfelziele wie den Setzberg oder Risserkogel, die sich auch zu einer Rundtour verbinden lassen. Auch die Einkehr kommt nicht zu kurz, allen voran das aussichtsreiche Panoramarestaurant. Selbstverständlich können Sie sich auch talwärts der Bergbahn bedienen. Die Wallbergbahn fährt abgesehen von der Revisionszeit ganzjährig und bringt Sie im Winter zur sechs kilometerlangen Rodelbahn - der längsten Winter-Naturrodelbahn in Deutschland - empor. Der Wallberg ist zudem eine feste Größe in der Gleitschirmgemeinde.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Von der Talstation der Wallbergbahn in etwa 2 1/2 Stunden zum Gipfel. Von der Bergstation Wallbergbahn in 1/2 Stunde zum Gipfel. Abstieg etwa 2 1/2 Stunden.

 

Schinder 1807 m

Hier ist der Name Programm! Die Zweiländer-Tour auf den Schinder ist lang und kräftezehrend, aber auf jeden Fall lohnenswert mit einigen Highlights. Der mühsame Aufstieg durch das Schinderkar ist mühsam, führt aber durch eine Kulisse eindrucksvoller Wildheit und belohnt Sie gleich mit zwei Gipfeln: dem österreichischen und dem bayerischen Schinder. Vom Parkplatz an der mautpflichtigen Straße nach Valepp geht es zuerst auf einem gemütlichen Almweg zur Schlagalm und dann durch den Wald zum Auslauf des Schinderkars. Beim Weiterweg mit zunehmender Steilheit über Geröll und der anschließenden Kraxelei am mit Drahtseilen versicherten Felsen ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Durch das originelle Felsenfenster gelangt man über Schrofen ins Schindertor und dann weiter über einen Steig und eine kurze versicherte Felsrinne auf den Kamm zum Gipfel. Nach etwa 2 1/2 Stunden Aufstieg entschädigt Sie ein atemberaubender Ausblick vom österreichischen Gipfel für die "Schinderei", der bis zum Wilden Kaiser und zu den Tuxer Alpen reicht. Den bayerischen Schinder, der mit 1796 m geringfügig tiefer liegt, erreichen Sie in einer 30-minütigen Überschreitung. Da der Abstieg durch das Schinderkar recht unangenehm ist, empfehlen wir die Route durch unschwieriges Wald- und Wiesengelände über die Trausnitzalm zum Parkplatz.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz bei der Schlagalm an der Mautstraße nach Valepp beträgt die Gesamtgehzeit etwa 5 Stunden. 

 

Roß- und Buchstein 1698 m und 1701 m

Tegernseer HütteBekannt sind die beiden Felsmassive Roßstein und Buchstein durch die exponierte Lage der Tegernseer Hütte auf 1650 m. Wie ein Adlerhorst thront der DAV-Stützpunkt zwischen den beiden Gipfeln über dem Abgrund und bietet atemberaubende Ausblicke auf die bayerischen Voralpen. Diese Bergtour ist der Klassiker Der Zustieg vom Parkplatz Bayerwald führt auf steilen Serpentinen durch ein Waldstück bis Sie die Almhütten des Sonnberg-Niederleger erreichen. Mit etwas Glück ist eine der Almen bewirtschaftet und Sie können sich eine Zwischenstärkung mit selbstgemachtem Käse genehmigen. Weiter geht es über den Sonnberg Hochleger und vorbei am Brotzeitfelsen, einer markanten Felsformation die ein Holzkreutz ziert. Von hier gibt es zwei Zustiege zur Tegernseer Hütte: Geradeaus durch die mit Fixseilen versicherte Felsflanke. Für diese Variante sollten Sie Grundkenntnisse im Klettersteiggehen besitzen oder sich mit einem Klettersteigset sichern. Auch ein Helm ist wegen möglichem Steinschlag Roßsteinempfehlenswert. Für Ungeübte eignet sich der am Brotzeitfelsen links abzweigende Zustieg. Dieser Wanderweg ist zwar länger aber keineswegs weniger reizvoll. Wenn auch die Tegernseer Hütte an sich ein lohnendes Tourenziel ist, so sollten Sie sich die Ausblicke der beiden Gipfel nicht entgehen lassen. Den Roßstein erreichen Sie in etwa 15 Minuten über den breiten Ostrücken. Wer auf den Buchstein möchte, sollte allerdings ein wenig Klettererfahrung mitbringen, da der Gipfelsturm nicht ohne Kraxelei möglich ist. Für die Anstrengungen werden Sie bei warmen und kalten Schmankerln und erfrischenden Getränken belohnt. Panoramablick gibt's gratis dazu! Wenn Sie die Bergromantik mit Sonnenuntergang genießen möchten, ist auch eine Übernachtung in der von Mai bis November bewirtschafteten Hütte möglich. Reservierungen empfehlenswert. Eine abwechslungsreiche aber aufgrund der Länge und Wegbeschaffenheit nicht zu unterschätzende Tour. Trittsicherheit erforderlich.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz Bayerwald an der Achenpassstraße in etwa 2 1/2 Stunden über den Klettersteig oder in 3 Stunden über den Wanderweg bis zur Tegernseer Hütte. Abstieg etwa 2 Stunden.

 

Leonhardstein 1452 m

Leonhardstein 600x400Der über Kreuth emporragende markante Felszacken wirkt für Normalsterbliche unbezwingbar. Ist er aber keineswegs. Wenn Sie Trittsicherheit und Bergerfahrung mit sich bringen, steht die Besteigung dieser Aussichtskanzel nichts im Wege. Vom Parkplatz in Kreuth führt der Weg erst über Wiesen, dann immer steiler werdend durch die bewaldete Nordflanke Richtung Gipfel. Vor dem Gipfelaufbau geht es mit leichter Kraxelei über ein kurzes Steilstück zum Kreuz. Von hier aus lassen sich die Tegernseer Berge in ihrer ganzen Schönheit bewundern. 

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Parkplatz bei der Volksschule in Kreuth in etwa 2 Stunden zum Gipfel. Abstieg etwa 1 1/2 Stunden. 

 

 

Schildenstein 1613 m

Der abwechslungs- und aussichtsreiche Aufstieg zum Schildenstein sollte mit einem Besuch auf der urigen Königsalm gekrönt werden. Vom Parkplatz bei der Klamm hinter Kreuth beginnt der Weg gemächlich entlang der Weissach und dann steiler werdend durch einen Waldhang bis auf die Lichtung der Almwiesen. Vorbei an der unbewirtschafteten Geißalm geht es Richtung Königsalm, wo Sie das Flair der historischen Almwirtschaft entweder vor oder nach dem Gipfelsturm erleben können. Die Königsalm wurde im Jahre 1818 von König Maximilian I. von Bayern errichtet und diente ehemals als Kavalierhaus für seine Hofangestellten. Heute befindet sich die im Besitz der herzoglichen Familie und wird in den Sommermonaten als Sennhütte bewirtschaftet. Wanderer können hier einfache aber schmackhafte Brotzeiten und Kuchen aus eigener Herstellung genießen. Auf den Schildenstein gelangen Sie hinter der Alm über den Bergkamm in etwa 1/2 Stunde, von wo aus Sie die Tegernseer Bergwelt bewundern können.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz bei der Klamm hinter Kreuth in etwa 1 1/2 Stunden bis zur Königsalm und nochmals etwa eine 1/2 Stunde auf den Schildenstein. Abstieg etwa 1 1/2 Stunden. 

 

Überschreitung der Blauberge 1862 m  

Hierbei handelt es sich um eine anspruchsvolle Tour, die Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine gute Kondition voraussetzt. Der Aufstieg führt vom Parkplatz in KreuthBlauberge über Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz Siebenhütten dauert die Blaubergrunde etwa 7 Stunden. Siebenhütten durch die berühmt berüchtigte Wolfsschlucht. Auch wenn die Route mit Fixseilen versichert ist, sollten Sie die Anforderungen aufgrund der Ausgesetztheit nicht unterschätzen und gegebenenfalls umkehren. Nach dem die Wolfsschlucht durchstiegen ist, befinden Sie sich auf den Ausläufern des Blaubergkammes und halten Sie sich Richtung der im Sommer bewirtschafteten Blaubergalm, in der sich ein Zwischenstopp lohnt. Vor allem der selbst gemachte Käse - auch zum mitnehmen - ist sehr empfehlenswert. Frisch gestärkt geht es weiter bergauf Richtung Blaubergkamm der nun in seiner ganzen Länge vor Ihnen liegt und mit der Halserspitz sein Ende markiert. Sie wandern unschwierig im Auf und Ab über den Grat der Blauberge und genießen dabei herrliche Ausblicke auf die Bayerischen Voralpen und auf das Nordufer des Tegernsees. Der höchste Punkt der Tour ist mit 1862 m der Halserspitz, wo Sie noch einmal ein überragender Panoramablick der umliegenden Bergwelt erwartet. Nun beginnt der Abstieg, der Sie wieder über Siebenhütten zurück zum Parkplatz führt. 

 

Kampenüberschreitung 1594 m

KampenHinter Bad Wiessee ragt die imposante Felspyramide des Ochsenkamp empor. Eine Überschreitung der drei Kampengipfel Ochsenkamp, Auerkamp und Spitzkamp gehört zu den interessantesten Bergrouten auf der Wiesseer Seite. Vom Parkplatz Söllbachtal beginnt die Tour erst gemächlich auf breiter Forststraße entlang des Söllbach. Bei der Holzstube folgen Sie rechts dem Stinkergraben, dessen Name Programm ist. Hier entspringen die schwefelhaltigen Quelle, welche das Jodschwefelbad in Bad Wiessee  nähren. In Serpentinen geht es hinauf zum Hirschsattel und weiter aufwärts zum Kampengrat. Nach wenigen Minuten erreichen Sie bereits den Ochsenkamp mit einer Höhe von 1594 m und sehen den weiteren Wegverlauf vor sich liegen. Am Grat entlang geht es zum Hauptgipfel, dem Auerkamp, auf 1607 m und weiter zum Spitzkamp mit einer Höhe von 1604 m. Jeder der drei Aussichtspunkte ist eine Rast wert, um das traumhafte Panorama der umliegenden Berge zu genießen. Über Felsstufen und drahtseilversicherte Felsstufen gelangen Sie wieder zum Hirschsattel und auf dem bekannten Weg durch das Söllbachtal zurück zum Parkplatz.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz Söllbachtal dauert die Überschreitung mit Abstieg etwa 6 Stunden.

 

Almwanderungen Fotolia Almhütte

 

Bauer in der Au

Bauer-in-der-AuEin beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie ist der Bauer in der Au. Der heutige Almgasthof war ein ehemaliges Lehen des Klosters Tegernsee und war der Einfirsthof mit dem längsten Firstbalken von 61 Metern des bayerischen Oberlandes. Er wurde so in die Landschaft eingepasst, dass sogar die Firstneigung mit der Gipfelsilhouette des dahinterliegenden Ochsenkampübereinstimmt. 1971 fiel der Hof einem Blitzschlag zum Opfer und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Herzog Max in Bayern errichtete 1984 die heute in Privatbesitz befindliche Gaststätte. Sowohl in dem schönen Biergarten mit Bergblick als auch in der urigen Stube mit Kachelofen werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt. Zu erreichen ist der Bauer in der Au über zwei Wege in etwa einer Stunde vom Wanderparkplatz Söllbachtal in Bad Wiessee. Entweder romantisch durch den Wald entlang am Söllbach oder über "Buch" mit freiem Blick auf den Tegernsee und weitläufige Wiesen. Bei letzterer Variante biegen Sie nach der Söllbachklause links ab. Wir empfehlen beide Wege zu einer Rundtour zu verbinden, indem Sie hinauf durch das Söllbachtal gehen und zurück über "Buch", vorbei an der kleinen St.-Georg-Kapelle und haben so den Tegernsee vor sich liegen. Beide Wege sind gut begehbar und für Kinderwagen geeignet.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz Söllbachtal in etwa 1 Stunde. Rückweg etwa 3/4 Stunde.

 

Schwarzetennalm

Der Wanderparkplatz in Wildbad Kreuth ist der Ausgangspunkt zur Schwarzetennalm. Entweder folgen Sie dem schmalen Steig links des Baches oder Sie halten sich geradeaus auf dem breiten Forstweg. In einer guten Stunde erreichen Sie die idyllisch gelegenen Almhüte, in der Sie eine gutbürgerliche Küche und hausgemachte Kuchen erwarten. Im Winter kann der Rückweg mit einer Rodelfahrt abgekürzt werden. Ganzjährig geöffnet.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz Wildbad Kreuth in etwa 1 1/2 Stunden. Rückweg etwa 1 Stunde.

 

Siebenhütten

Bequem zu erreichen sind die Siebenhüttenalmen hinter Wildbad Kreuth. Die gut ausgebauten Wege führen entlang der malerischen Hobauernweißach. Das Flussdelta lädt an heißen Tagen mit den zahreichen Gumpen zum Baden ein und es finden sich hier ideale Picknickplätze. Wer keinen Proviant bei sich hat, kann sich nach etwa 30 Minuten Gehzeit in den urigen Siebenhütten, mit regionalen Brotzeiten und gekühlten Getränken stärken oder Kaffee und hausgemachte Kuchen genießen. Der Name "Siebenhütten" stammt von den ehemals auf dem Grund der Wittelsbacher errichten sieben Hütten, die von sieben Bauern aus Kreuth bewirtschaftet wurden, aber nach und nach verschwanden. Übrig geblieben sind drei Hütten, die an den Sommermonaten als Jausenstation betrieben werden. Wenn Ihr Appetit noch nicht gestillt ist, besuchen Sie auf dem Rückweg zum Parkplatz die unweit gelegene Fischzucht Kreuth, in der sich tausende Fische tummeln und diese auch fein zubereitet verspeist werden können.

Ausgangspunkt und Gehzeiten: Vom Wanderparkplatz bei der Fischzucht in Wildbad Kreuth in 1/2 Stunde.

 

Wir hoffen Ihnen mit unseren Ausflugstipps die Schönheit dieser Region näher bringen zu können und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei Ihren Unternehmungen. Unterschätzen Sie nicht die Gefahren einer Bergtour und wählen Sie die Tour mit Bedacht entsprechend Ihrem eigenen Können.

 

Berg heil! Enzien

 

Hinweise: Die hier vorgestellten Touren sind lediglich Empfehlungen und basieren entweder auf unseren eigenen Erfahrungen oder auf öffentlich zugänglichen Routenbeschreibungen. Die angegebenen Gehzeiten sind als durchschnittliche Richtwerte anzusehen und können je nach der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Nutzers dieser Informationen nach oben oder unten variieren. Die gemachten Angaben sind nicht auf andere Personen übertragbar, da der Tourenverlauf vom technischen Können, dem Trainingsstand, der Kondition, der Bergerfahrung und der verwendeten Ausrüstung jedes einzelnen Wanderers bzw. Bergsteigers abhängt. Jeder Nutzer der bereitgestellten Informationen ist für die persönliche Einschätzung und das Gelingen der Touren selbst verantwortlich.

 

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